Was am Ende übrig bleibt
 

Cliff / 5. Juli 2016

Wie bedeutsam ist unser Leben? Warum leben wir? Gäbe es noch einen Sinn, wenn nach dem Tod nur das Nichts einer zufällig entstandenen Erde auf uns wartet?

 
Die Suche nach Bedeutung
 

Cliff / 1. Januar 2014

Fasziniert von Delmore Schwartz‘ Kurzgeschichte „Die Statuen“ geht Cliff Goldstein der Frage nach der Bedeutung auf den Grund. Wem und was geben wir Bedeutung? Ist diese Bedeutung von Dauer?

 
Was ist schon sicher?
 

Cliff / 1. Januar 2014

„Nichts ist sicher und noch nicht einmal das ist sicher.“ Oft entspricht unser Wissen nicht handfesten Beweisen, sondern es ist vielmehr erfahrungsgemäß. Worauf gründen wir unsere Ansichten?

 
Richard Dawkins und die "Neuen Atheisten"
 

Cliff / 1. Januar 2014

In dieser Folge werden die Ansichten des Atheisten Richard Dawkins beleuchtet. Die Weltanschauungen von Kirche und Wissenschaft ließen sich nicht miteinander vereinen. Ist das richtig?

 
Gibt es "Intelligent Design"?
 

Cliff / 6. Dezember 2012

Eine Frage, die Viele beschäftigt, ist, wie die Erde entstanden ist. Cliff Goldstein formuliert Gedanken zum Für und Wider des teleologischen Gottesbeweises.

 
Was die Wissenschaft versprach
 

Cliff / 3. Dezember 2010

In der wissenschaftlichen Revolution haben viele Menschen ihre Hoffnung in die Wissenschaft gesetzt. Daraus ergibt sich die Frage, inwieweit die Wissenschaft dieser Hoffnung gerecht geworden ist. Was hat sie uns gebracht? Und was bedeutet die Antwort auf diese Frage für uns?

 
betender Mann
 

Cliff / 3. Dezember 2010

Dass etwas existiert, ist offensichtlich. Aber wer ein wenig weiter denkt, landet unweigerlich bei der uralten Frage: Alles, was da existiert – wo ist das denn hergekommen? Philosophische Deutungen hin oder her: Dinge existieren, also müssen sie irgendwo hergekommen sein.

 
Tower Bridge, London
 

Cliff / 3. Dezember 2010

Wittgenstein war Österreicher und lebte zur Zeit des Dritten Reichs in Europa. Für ihn war das sehr problematisch, denn erstens war er Jude, zweitens war er homosexuell, drittens war er ein Intellektueller und viertens war er politisch links. Es war also kein Wunder, dass Wittgenstein nicht viel Zeit auf dem europäischen Festland verbrachte – die meiste Zeit lebte er in England.

 
Kreuzgräber
 

Cliff / 3. Dezember 2010

Seien wir ehrlich: Wir kommen aus der Erde, und, liebe Freunde, früher oder später gehen wir auch wieder dorthin zurück. Was ist nun besser? Diese Frage stellt Beckett mit seinem Stück „Warten auf Godot“: Mit einer falschen Hoffnung zu leben? Oder ohne jede Hoffnung zu leben?