Wie kam es zu dieser Spendenkampagne?

Die Geschichte beginnt vor über zehn Jahren, als KabelBW als Anbieter für Kabelfernsehen in Baden-Württemberg beim Hope Channel die Erlaubnis zur Einspeisung unseres Senders erbeten hat. Natürlich haben wir diese gerne erteilt und waren so etwas ein Jahr lang über KabelBW zu empfangen.

Doch dann nahm uns KabelBW wieder aus dem Angebot. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, dass eine weitere Einspeisung unseres Programms zwar möglich, aber jetzt Gebührenpflichtig wäre. Diese Gebühren konnten wir damals nicht aufbringen und in den folgenden Jahren zeichnete sich ab, dass wir auch in Zukunft nicht dazu in er Lage sein würden. So wurde die Idee eine Spendenkampagne geboren.

Im Jahr 2014 begannen wir in Baden-Württemberg mit der Werbung. Unser Ziel war es genug Unterstützer zu finden, die einen kleinen monatlichen Beitrag geben, damit wir die Einspeisungsgebühren bezahlen können. Es dauerte bis zum Herbst 2015, aber dann hatten wir mit Gottes Hilfe dieses Ziel erreicht.

Leider hatte in der Zwischenzeit Unitymedia KabelBW übernommen, sodass wir enttäuscht feststellen mussten, dass eine Verbreitung unseres Senders nur in Baden-Württemberg nun nicht mehr angeboten wurde. Entweder man ist im gesamten Gebiet von Unitymedia (BW, HE, NRW) empfangbar oder gar nicht.

Das war für uns zum einen ein herber Rückschlag, denn die Gebühren für drei Bundesländer waren auch fast dreimal so hoch. Auf der anderen Seite sahen wir aber auch die Möglichkeiten: statt 2,2 Millionen Haushalten könnten wir nun 6,5 Millionen erreichen. Wollte Gott uns zu größerem Denken herausfordern? Es dauerte einige Monate voller Gebet, Gespräche und Verhandlungen, dann stand der Entschluss fest: wir versuchen die nötigen Mittel für das gesamte Kabelnetz von Unitymedia aufzubringen. Von Januar bis November 2017 wollen wir in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen genug Spender finden, damit die rund 13 Millionen Menschen in diesem Gebiet die gute Nachricht von Jesus empfangen können.

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