Fenster auf! Leben entdecken. / Winfried Vogel

Das Armutsexperiment
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 4. Juni 2018

Pilgerreisen kommen immer mehr in Mode. Manche sehen darin die Chance, für eine gewisse Zeit verzichten zu lernen. Winfried Vogel fragt sich, ob das geht.

 
Der neue Zug des Schweigens
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 2. Juni 2018

Ist es symbolisch, dass die Bahn ihre neuesten Züge ohne Abteile bauen lässt? Reden wir noch miteinander? Winfried Vogel über unsere Alltagsgesellschaft.

 
Wann ist genug genug?
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 1. Juni 2018

Haben wir genug Geld, genug zu essen, genug Zeit? Wann sind wir zufrieden? Winfried Vogel stellt ein Buch über den Lebensstil der Großzügigkeit vor.

 
Es ist gut, neugierig zu sein
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 3. Mai 2018

Im zwischenmenschlichen Bereich ist Neugier verpönt. Aber grundsätzlich darf der Tellerrand nicht die Grenze sein. Winfried Vogel stellt ein neues Buch vor.

 
Wir leben „postfaktisch“. Wirklich?
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 1. Mai 2018

Kann es Wahrheit ohne greifbare Tatsachen geben? Wie entlarven wir Lügen? Winfried Vogel fragt nach, was es mit dem postfaktischen Zeitalter auf sich hat.

 
Lohnt sich der Glaube an Gott?
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 5. April 2018

Der französische Philosoph Blaise Pascal macht eine gute Kosten-Nutzung-Rechnung für den Glauben auf. Winfried Vogel fragt sich, ob das so stimmt.

 
Es sind nicht die Gene
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 3. April 2018

Winfried Vogel erzählt von Martin Bormann Junior, dem Sohn von Hitlers Sekretär, der ganz anders war als sein Vater. Jeder entscheidet, wie er leben will.

 
"Gott kennt keine Landesgrenzen"
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 3. März 2018

Zwei Männer und der Kampf um hilflose Menschen in den letzten Kriegsjahren. Winfried Vogel erzählt die berührende Geschichte von Mut und Überwindung des Bösen.

 
Respekt oder Kapitulation?
 

Fenster auf! Leben entdecken. / 2. März 2018

Zwei deutsche Kirchenvertreter legen auf dem muslimischen Tempelberg ihre Kreuze ab. Winfried Vogel fragt sich, ob das zu weit ging oder Demut war.