Barmherzigkeit für alle
 

glauben.einfach. / 1. Januar 2014

Wünschen wir uns nicht alle jemanden, der uns unterstützt und sich nicht abwendet? Der in allen Situationen zu einem steht? Wir sehnen uns regelrecht danach.

 
Wunden können heilen
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Heilmittel Vergebung. Nicht verschreibungspflichtig. Wunden können heilen, aber manchmal bleiben Narben, so wie die beiden Krater am Ground Zero in New York City. Sie liegen auf dem Foto im Dunklen, so wie sich auch im Dunkel unserer Seele manche Dinge abspielen, denn auch unsere Seele trägt Wunden oder Narben. Vergebung hilft heilen. Es kann vieles wieder gut werden, oder zumindest besser. Gedanken für Menschen, die wissen, was innere Wunden sind.

 
Der Plan
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Was macht Gott? Und was mache ich? „Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“ Spätestens wenn man seinen Schulabschluss hat, dann wird man sich diese Frage stellen. Ob man will oder nicht, man steht vor der Entscheidung, wie es weitergehen soll. Studium? Ausbildung? Ein Auslandsjahr, vielleicht Work & Travel in Australien? Aber nicht nur Jugendliche stellen sich diese Frage. Sie begegnet uns immer wieder im Leben z.B. wenn wir uns für einen Lebenspartner, einen Berufswechsel, einen Karriereschritt oder einen Umzug in eine andere Stadt oder ins Ausland entscheiden wollen oder manchmal auch entscheiden müssen. Christen beantworten diese Frage im Allgemeinen etwa folgendermaßen: „Gott hat einen Plan für dein Leben. Ja, er hat nicht nur einen Plan, sondern Gott hat sogar einen großartigen Plan für dich. Er hat einen großartigen Plan für jeden Menschen.“ Aber, was bedeutet das?

 
Wohin soll ich gehn?
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Ein Navi für's Leben? Sich im Leben zu orientieren fällt nicht immer leicht. Manchmal fehlt einem der Überblick, manchmal Informationen. Wie soll man sich richtig entscheiden? Welche Weg ist der Beste? Wir wollen Freiheit, aber gleichzeitig hören Menschen auf alle möglichen Ratgeber. Beim Autofahren spart ein Navigationssystem Sprit und Zeit. Im Bahnhof gibt es den Informationsschalter. Würden Sie sich ein Navigationssystem für's Leben wünschen?

 
Vom Ankommen
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Heimat ist, wo die Sehnsucht wohnt. Etwa 12 Millionen Menschen kamen zwischen 1892 und 1954 nach Amerika. Auf einer s/w Fotografie aus der Zeit sah ich inmitten einer Menschentraube von Einwanderern eine junge Familie. Die Mutter hält ein in weißen Lacken gewickeltes Baby auf dem Arm. An das Bein seines Vaters drängt sich ein kleiner Junge. Die Eltern sehen erschöpft aus von der anstrengenden Reise. Angst und Unsicherheit scheint die Hoffnung nach Freiheit, Glück und Abenteuer verdrängt zu haben. „Was ist wohl aus ihnen geworden?“„Haben sie das gefunden, wonach sie gesucht haben?“ Als ich dieses Foto betrachtete fühlte es sich für einen Augenblick so an, als würden uns nicht 100 Jahre trennen. Es war so als würden diese, mir unbekannten, Menschen mich anschauen und mich fragen „Wo gehörst Du hin?“

 
Goldene Momente
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Eine Entscheidung verändert das Leben. Sehnen Sie sich danach, dass Dinge in Ihrem Leben geklärt oder geordnet werden sollten? Wäre es Zeit, Antworten zu geben auf Fragen, die Sie schon lange in der Schwebe halten? Es gibt im Leben goldene Momente, wo es wichtig ist, richtig zu entscheiden. Unsere Entscheidungen entscheiden über unsere Zukunft. Dieses Thema kann Ihnen bei grundlegenden Entscheidungen helfen.

 
Das hat keiner verdient
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Erlösung, wie sie im Buche steht. Hoffen Sie auf Gerechtigkeit? Wie könnte die geschaffen werden? Ohne Glauben müssen Sie das Thema abhaken, denn dann wird es nie so etwas wie Gerechtigkeit geben. Können Sie sich damit wirklich abfinden? Erfahren Sie, wie schließlich doch noch Gerechtigkeit geschaffen wird und wie Sie um das Jüngste Gericht herumkommen können.

 
Die letzte Freiheit
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Alles unter Kontrolle. Welt am Ende. Es hat in den letzten Jahren einige Weltuntergangsfilme gegeben. Irgendwie knüpfen sie alle an eine Urangst und eine Urhoffnung des Menschen an. Wir haben die Angst, dass das Glück, das Leben, die Freiheit vernichtet werden könnten. Und wir haben die Hoffnung, dass das alles irgendwie beherrscht wird und der Mensch es mit Einfallsreichtum, Mut oder Selbstaufopferung immer wieder schafft. Alles unter Kontrolle. Gut. Oder am Ende zu viel Kontrolle? In den letzten Jahren haben wir gesehen, dass um der Sicherheit willen die mühsam erkämpften Freiheiten der Menschen immer mehr beschnitten wurden. Das Gespenst des gläsernen Bürgers geht um. Diese Entwicklung ist in der Bibel vorausgesagt worden, aber die Bibel geht in ihrer Vorausschau noch weiter: Sie zeigt, wie es zur Wiederherstellung der Freiheit kommt. Wir gehen spannenden Zeiten entgegen. Lassen Sie sich anstecken von einer positiven Weltsicht!

 
Das glaube ich
 

glauben.einfach. / 6. Oktober 2011

Gott ist da. Wo Zweifel helfen. Wir sehnen uns nach dem Großen, Unendlichen, das uns Bedeutung, Halt und Frieden gibt – warum? Weil es wirklich da ist. Haben Sie nicht auch schon Momente gehabt, wo es Sie blitzartig durchfuhr: „Das kann kein Zufall gewesen sein“? Wir glauben, dass wir von einem persönlichen Gott her kommen, der einem jeden von uns nahe ist. Das bedeutet nicht, dass gläubige Menschen keine Fragen mehr hätten oder keine Enttäuschungen erlebten. Scheitern – das bleibt auch gläubigen Menschen nicht erspart. Welche Bedeutung hat Glaube in unserer Zeit? Erfahren Sie, dass er sehr viel mehr mit dem Leben zu tun hat als mancher denkt.